Schachblumenmarkt

Der Schachblumenmarkt 2018 wird stattfinden am 24. und 25. März 2018 und läuft unter dem Motto „Fest der Kulturen“. Neue Aussteller sind immer willkommen, wer Interesse hat melde sich unter der Kontaktadresse des Gewerbevereins Sassenberg, Email:  info@gewerbeverein-sassenberg.de

 

Die Schachblumenfeen:

 

Schachblumenfee 2017:

Jacqueline Osthoff

 
 

Schachblumenfee 2015:

Anja Feidieker

 
     

Schachblumenfee 2014:

Alina Möllers 

 
 

Schachblumenfee 2013:

Franziska Ruhe 

 
   

Schachblumenfee 2012:

Sandra Stelter 

 
   

 

 
   


 

Die Schachblumen in Sassenberg

Sie blühen wieder: Die Schachblumen im Sassenberger Naturschutzgebiet "Schachblumenwiese"
WIKIPEDIA weiß folgendes über das vom Aussterben bedrohte Gewächs zu berichten:
Die Schachblumenwiesen ist ein Naturschutzgebiet im Stadtgebiet von Sassenberg im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um eines der wenigen Gebiete in Deutschland, in denen die streng geschützte Schachblume (Fritillaria meleagris) noch vorkommt. Ein Teil des an der Hessel gelegenen Wiesengeländes wurde 1956 auf einer Fläche von 1,8 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Jahr 1957 wurden etwa 55.000 Schachblumen gezählt. In den 1960er Jahren gingen die Zahlen der blühenden Pflanzen zurück. 1977 ließ die Stadtverwaltung des Ortes über 3.000 Schachblumen aus einem Privatgarten ausgraben und in ein anderes Wiesenareal zu verpflanzen. Inzwischen wurde ein großer Teil dieses Gebietes von insgesamt rund 91 ha zusammen mit Waldgebiet „Sassenberger Tiergarten“ unter Naturschutz gestellt. In den Wochen der Schachblumenbüte werden die Standorte intensiv überwacht. Während meistens vor allem die rot blühende, also normale Form der Schachblume in den Vorkommen antrifft, dominiert in Sassenberg immer noch eine weiß blühende Variante. Ursprünglich waren normale, also nicht weiße Schachblumen die Ausnahme. Bei der Sassenberger Schachblumenwiesen handelt es sich wohl nicht um ein natürliches Vorkommen. Die Pflanzen sind wahrscheinlich Gartenflüchtlinge aus dem ehemaligen Sassenberger Schlossgarten, die im Laufe der Zeit auf den Hesselwiesen verwilderten. Dafür spricht vor allem, dass ursprünglich eine beinahe weißblütige Population hier anzutreffen war. Man kann dies als gutes Indiz für einen sogenannten genetischen Flaschenhals ansehen. Hier waren wohl nur ganz wenige rein weißblütige Exemplare (möglicherweise sogar nur ein einziges Exemplar) Stammeltern eines ganzen Vorkommens von vielen tausend Individuen. Während der 1960er und 1970er Jahre aber sind mutmaßlich auch „fremde“ Schachblumen in diese isolierte, fast rein weißblütige Population eingebracht worden, die dem „weiße Wunder“ von Sassenberg zunehmend die Einmaligkeit nehmen.
Quelle: WIKIPEDIA


 

 
 
 
 

 
Gewerbeverein Sassenberg e.V.